Nachkommen von Einwanderern haben in Deutschland und Österreich deutlich schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als junge Menschen mit zumindest einem im Inland geborenen Elternteil. In der Schweiz gelingt die Arbeitsmarktintegration der sogenannten „zweiten Generation“ ("Secondos") dagegen vergleichsweise gut.
Dr. Bernhard Bueb plädiert für Ganztagsschulen, eine andere Lehrerrolle, mehr Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lernern sowie für mehr Führung durch Schulleiter.
Die OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2009 zeigt unter anderem die Ausgaben der Länder für Bildung im Jahr 2006 im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Der Staat vergibt damit das Geld nicht direkt an Bildungseinrichtungen, sondern gibt es indirekt zuerst dem Bürger, der damit eine freie Auswahl des Bildungsangebots bekommt.